Deep-Field-Relaxation

Der Neuseeländer Clif Sanderson entwickelte diese Methode in dem er verschiedene Heilmethoden und philosophische Systeme in ihrem Wesenskern zusammenführte und Erkenntnisse der modernen Quantenphysik und Hirnforschung integrierte.

Praktisch heißt das, ein „Behandler“ begleitet den Klienten bei meditativer Musik und mit einer leichten Berührung an Schultern und Kopf, in eine tiefe Entspannung. Der „Gedankenlärm“ kommt zur Ruhe, es entsteht eine Aufmerksamkeit und Präsenz in einer geborgenen und beschützten Atmosphäre.

Es wird weder etwas Erwartet, noch etwas Zurückgewiesen, weder etwas Gewollt, noch etwas Erhofft, nichts Übertragen oder Empfangen.

Dieser Zustand innerer Ruhe wirkt „ansteckend“ und es können selbstregulierende und selbstheilende Kräfte freigesetzt werden.

Die Geisteshaltung des „Behandlers“ entspricht der Absicht (Intention), dem Mitmenschen behilflich und dienlich zu sein und ähnelt am ehesten christlicher Fürbitten, die hier „ungerichtet“ sind („Dein Wille geschehe“).

Die Methodik ist einfach und schlicht, der Heilungsimpuls geschieht wie von selbst ohne Zutun und der „Therapeut“ wird zum Begleiter.