Dunkelfeldmikroskopie des vitalen Blutes

Bei der Untersuchung des vitalen Blutes (ein Tropfen Frischblut) mit Hilfe des Dunkelfeldmikroskop werden die Blutkörperchen (Erythrocyten, Leukocyten, Thrombocyten) und die Blutflüssigkeit (Plasma) qualitativ beurteilt.

Schon geringe Abweichungen vom Idealzustand der Blutkörperchen und verschiedener Erscheinungen im Blutplasma können beobachtet werden.

Somit können frühzeitig zuverlässige Aufschlüsse über Krankheitstendenzen verschiedener Art gewonnen werden, beispielsweise Tendenzen zu Durchblutungsstörungen, degenerativen und bösartigen Leiden.

Hierzu sind dem mikroskopischen Bild folgende Merkmale und Hinweise zu entnehmen:

  • Beurteilung des Blutmilieus
  • Verschiebungen im Säure-Base-Haushalt
  • Störungen der Eiweißverarbeitung z.B. Geldrollenbildung der Erythrocyten oder Ausfällung von Fibrinfäden
  • Chronische Entzündungen und Störungen der Eisenaufnahme
  • Beschleunigte Zellschrumpfung und Degenerationstendenzen
  • Leukozyten-Auflösung durch toxische Belastungen
  • Mikrobielle Belastung der Zellen und des Plasmas

Aus der Dunkelfeldmikroskopie ist keine spezifische Organdiagnose zu gewinnen, sie gibt aber viele Rückschlüsse über die dynamischen Vorgänge und Abläufe im Organismus. Werden diese Zustände rechtzeitig erkannt, können oft noch vorbeugende Massnahmen getroffen werden, um einen Ausbruch der Erkrankungen zu verhindern.

Dieser Blutuntersuchung liegen die Forschungen von Professor Dr. Günther Enderlein (1872 – 1968) zugrunde, aber auch Erfahrungen von vielen kompetenten Forschern und Untersuchern der späteren Jahre.

Ausführlich beschreibt der Artikel Gesundheit und Gesundung. Eine Sache des richtigen Informiertseins die Lehre Enderleins und der daraus entwickelten Sanumtherapie. Laden Sie sich den Artikel hier als PDF herunter.